3. Bericht: Erfurt, Weimar

Zuerst  bedanken wir uns bei Soroptimist International Club in Hildesheim. Wir haben drei Tagen wunderbaren Urlaub in Erfurt und Weimar gemacht. Sie haben sehr gut organisiert und alle Clubschwestern sind sehr nett. 

Am Freitag, 11.12.09 sind wir um  8 Uhr 25 von Hildesheim abgefahren und um 10 Uhr 47 in Erfurt angekommen. 

Erfurt als die Hauptstadt von Sachsen haben wir tief beeindruckt. 

Ich möchte die Sehenswürdigkeiten von Erfurt vorstellen. Und ich hoffe, dass Sie auch Interesse Erfurt zu besuchen haben. Der Erfurter Hauptbahnhof gliedert sich in das historische, denkmalgeschützte Empfangsgebäude. Der Bahnhofsvorplatz heißt heute Willy-Brandt-Platz, denn 1970 fand im Hotel Erfurter Hof das erste deutsch-deutsche Gipfeltreffen zwischen Willy Brandt und Willi Stoph statt. Eines der Wahrzeichen von Erfurt ist die Kraemerbrücke, die längste durchgehend mit Häusern bebaute und bewohnte Brücke Europas. Diese Brücke hat es mir gut gefallen. Die dominierende Baugruppe auf dem Domplatz sind die beiden Kirchen auf dem Domhügel, Links der katholische Mariendom, der auf eine von Bonifatius um 742 gegründete Kapelle zurückgeht.  Die rechts stehende katholische Pfarrkirche St.Severi entstand als Klosterkirche. Am Fuße der Kirchen ist Weihnachtsmarkt. Das war sehr schön. Wir haben hier Glühwein getrunken und Thüringer Bratwurst gegessen.

Wir haben auch Egapark  besucht. Der Egapark ist eine Parkanlage um die alte Zitadelle Cyriaksburg am westlichen Stadtrand und gehört zu den großen Blumen- und Gartenparks Deutschlands. Leider haben wir den Blumenfelsen nicht gesehen, weil das Wetter schon kalt war. Ich will im Sommer noch einmal da besuchen. Auf dem großen Spielplatz oder dem angrenzenden Kinderbauerhof können Kinder erlebnisreiche stunden verbringen, aber damals  sind nur wir da gewesen, schade! 

Am Abend haben wir bei Angelika übernachtet. Wir haben leckere Abendbrot gegessen und gut gefrühstückt. Am Abend haben wir Spiel gespielt.  Angelika und ihre Töchter sind super nett. Wir haben viel gelacht und gut geschlafen.

Die ganze Reise in Erfurt haben immer nette Soroptimistinen uns begleitet. Das war uns sehr merkwürdig, dass die Deutschen wirklich gastfreundlich sind.

Am Samstagnachmittag sind wir in Weimar angekommen. Eine Soroptimistschwester hat uns abgeholt gehabt. Wir sind durch die Stadt gegangen, haben das Stadtmuseum besichtigt, wo wir uns mit der Geschichte der Stadt auseinander gesetzt haben. Denn sind wir in eine Kirche, St. Peter and Paul, die Stadtkirch von Weimar, gegangen. Wir hatten das Glück das wir uns die Probe von dem Kirchenchor mit ansehen durften. Der Gesang und die Musik waren bezaubernd. Abends waren wir zu einem Abendessen zu Frau Gudrun Saacke eingeladen worden. Das Essen was sie gekocht hat, war sehr lecker. Am nächsten Tag schon früh am morgen hatten wir eine zweistündige Führung durch die Stadt. Es war sehr kalt und es hat geschneit, aber es hat uns nicht davon abgehalten uns die Sehenswürdigkeiten anzugucken, wie z.B : das Staatliche Bauhaus, Goethes Wohnhaus, Schillers Wohnhaus, Park an der Ilm mit Goethes Gartenhaus, Hotel Elephant, Weimarer Rathaus, Nationaltheater mit Goethe- und Schiller-Denkmal, Anna Amalia Bibliothek.

Nach der Führung hat auf uns Betrun gewartet im Bauhausmuseum. Dieses Museum war für uns sehr interessant, weil wir Bauingenieurwesen studieren. Die Zeit verging sehr schnell. Abends mussten wir nach Hause fahren. Weimar die kleine Stadt mit einer großen Geschichte dahinter.

Und wir bedanken uns  bei Soroptimist Club Hildesheim noch mal für den Ausflug und bei Soroptimistin aus Erfurt und Weimar für Gastfreudschaft!!!

4. Bericht: Lübeck, Schwerin, Berlin

Am 16.07.2010 haben wir die Reise begonnen. Wir haben am Hildesheim Hauptbahnhof Lucia Ruhnau getroffen, dann sind wir nach der Hansastadt-Lübeck gefahren. Im Zug haben wir viel unterhalten und besser kennengelernt. Nachdem 3 und halb Stunden Fahrt, sind wir in Lübeck angekommen. Ingeborg Riemann hat schon auf uns auf der Treppe gewartet. In ihrem Auto hat sie uns die ganze Stadt mit einem Stadtbild gezeigt. Zuerst haben wir das Holstentor angesehen, das war früher ein Stadttor, jetzt ist die Wahrzeichen der Stadt. Nach eine kurze Kaffee Pause, sind wir über den Kanal gegangen. In der Innenstadt haben wir Musikhochschule, St. Marien, St. Petri besichtigt. Nachdem Mittagessen an dem Kanal, ist Ingeborg uns nach Hause gefahren. Durch dem Fenster unseres Zimmers kann man die alle 7 Türme sehen. Am Abend haben wir ein wunderschönes Konzert genossen. In der Nacht haben wir in ihrem kleine Garten Wein getrunken und uns unterhalten. 

Am nächste Tag morgen früh hat Ingeborg ein leckes Frühstück vorbereitet. Nach dem Frühstück, haben wir erst zum Lübeck Dom angeschaut. Dann haben wir St. Annen-Museum besichtigt. Am Mittag sind wir nach die zweite Ziel-Schwerin gefahren. Cordula Gerbung hat uns im Hauptbahnhof abgeholt. Nachdem 50 Minuten Fahrt, sind wir an Gutshaus von Herr Rethmann angekommen. Wir haben zwei Tage bei Herr Rethmann übernachtet. Frau Rehtmann war gastfreundlich. Am Terrasse haben wir Kaffee und Tee getrunken, leckeren Kuchen gegessen. Am Abend ist Cordula mit uns noch einmal 50 Minuten nach Schwerin gefahren, um die Openair Oper ‘die Macht des Schicksals’ zu schauen. 

Am Sonntag sind wir mit Karin, die andere Clubschwester nach Heiligendamm gefahren. In der Ostsee haben wir geschwommen, und wir haben vielen Spaß gemacht. Wir haben noch in der Innenstadt in Wismar angeschaut. Am Abend haben wir mit Cordula und ihrem Mann zusammen gekocht und gegessen. Über unsere Heimat, Kultur haben wir viel geredet, und haben wir auch viel kennengelernt.

Wir sind am Montag gegen 12.40 Uhr im Hauptbahnhof in Berlin angekommen. Und wir haben eine nette Stephans Familie getroffen. Zuerst haben wir unseren Gepäck im Stephans Haus gestellt. Und dann wir sind mit der Tochter Lena mit dem U-bahn nach Schloss Charlottenburg gefahren. Wir haben den ganzen Nachmittag  die Kaiser-wilhelm-Gedächtnis-Kirchen, die Marien Kirchen, den Fernsehturm, das Nikolai Viertel, und den Berliner Dom angeschaut. Mit dem schönes Wetter war alles schön. Für das Abendessen hat Stephan selbst gekocht. Wir haben mit der Familie sehr lekeres Abendessen gegessen. Nachdem Abendessen haben wir zusammen das Brandenburger Tor und den Reichtag gesehen. Wir wollten in den Reichtag besichtigen aber viele Leute haben schon vor dem Reichtag gewartet. wir haben am Strandbar gesessen. wir haben uns über die einanderen Länder unterhalten. In der Nacht haben wir im Lenas Zimmer gut geschlafen. Zum frühstück haben wir Brot, Kaffe. Tee gegessen. Um 10Uhr sind wir mit Stephan ins Pergamon Museum gegangen. Ungefähr 3 Stunden lang haben wir im Pergamon Museum angeschaut. Das war sehr toll besonderes für Studenten von der Restaurierung. Wir haben das Mittagseseen im japanische Restaurant gegessen. Und wir hatten wenige Zeit bis die Zugabfahrt. Deswegen haben wir schnell die Friedrichstrass und Unter den Linden Strasse durchschaut. In dieser Strasse gab es viele schönen Läden. Das war unsere Reise in Berlin. 

Wir haben gute Gelegenheit vom Soroptimist Club Hildesheim bekommen. Alle Leute sind sehr nett. Wir haben ehrliche deutsche Familien durch diese Reise erfahren. Wir haben wirklich viel Spaß gemacht. Vielen Dank für alles.